Innenpolitik

Renten sichern für alle

Jetzt Renteninitiative unterzeichnen und unsere Renten ohne Abstriche nachhaltig sichern!

Grundlegendes Problem

Wir haben ein grundlegendes Problem, die Bundesrats-Vorlage AHV21 reicht nicht: Vor 60 Jahren finanzierten rund 6 Erwerbstätige die Rente einer Person. Heute sind es lediglich noch 3,4 Erwerbstätige. In 30 Jahren werden weniger als 2 Erwerbstätige eine Person in Rente finanzieren.

Schon im letzten Jahr schrieben wir in der AHV 1 Milliarde minus und im Jahr 2045 werden es gegen 16 Milliarden minus sein – pro Jahr. Die 1. Säule schreibt bereits seit Jahren Milliarden-Defizite! Wir müssen handeln – jetzt.

Renten für alle – auch in Zukunft

Die Leute werden unsere Initiative unterstützen, weil wir niemandem etwas wegnehmen und richtigerweise auf ein leicht erhöhtes Rentenalter setzen. Dafür sind alle Generationen sicher, dass sie überhaupt noch eine Rente erhalten. Es betrübt mich, dass heute gerade junge Menschen gar nicht mehr mit einer Rente rechnen – das wollen wir ändern.

Wir werden immer älter und das zum Glück bei guter Gesundheit. Es müssen Anreize geschaffen werden, im Alter weiterzuarbeiten. Renten senken ist nicht ehrlich, weil man den Leuten versprochen hat, dass sie Renten in einer gewissen Höhe erhalten sollen.

Arbeitsmarkt hilft uns

Die Wirtschaft wird die nötigen Arbeitsplätze anbieten können. Die Zeit für diese Reform ist günstig. Rund 1 Million Menschen der Babyboomer Generation gehen in nächsten 10 Jahren in Rente, aber es kommen nur ca. neue 700’000 neue Arbeitskräfte hinzu. Das kommt uns entgegen.

Eine solide Wirtschaft hilft enorm, damit wir die dringend benötigte Sozialwerksrevision anpacken können. Gleichzeitig profitieren Beschäftigte auf dem Bau mit der FAR-Lösung bereits heute von der Pensionierung im Alter von 60 Jahren. Solche Ausnahmen sollen auch künftig dort umgesetzt werden, wo es Sinn macht.

Die Renteninitiative löst unsere Probleme in 3 Schritten

1. Gleiches Rentenalter 66 bis 2032 für Mann und Frau

Wir wollen das Rentenalter für beide Geschlechter massvoll und schrittweise auf 66 Jahre erhöhen. Dieser Ausgleich ist längst fällig und in der Bevölkjerung kaum mehr bestritten.

2. Verknüpfung Rentenalter mit Lebenserwartung

Nach der Angleichung des Rentenalters beider Geschlechter wird dieses automatisch an die Lebenserwartung geknüpft.

  • Pro Jahr darf das jeweilige aktuelle Rentenalter maximal um 2 Monate angepasst werden.
  • 5 Jahre vor der Pension werden die Leute genau wissen, wann sie ihr Rentenalter erreichen.
  • Das Rentenalter steigt nur gedämpft an: Die Lebenswerwartung wird nicht 1:1 eingerechnet, sondern nur um den Faktor 0.8. Erhöht sich die Lebenserwartung also bis 2050 beispielsweise um zwei Jahre, würde das Rentenalter lediglich um 19 Monate ansteigen. Dies als Kompensation, da wir ja nicht das ganze Leben lang im Erwerbsleben sind.

3. AHV nachhaltig gesichert

www.renten-sichern.ch